Die Geschichte von Klosterkumbd
Hier einige geschichtliche Daten über die Ortsgemeinde Klosterkumbd
- zwischen 1011 bis 1018 bestätigte der Mainzer Erzbischof Erkambald der Kapelle zu Klosterkumbd das Tauf- und Begräbnisrecht.
- 1180 errichtete der fromme Eberhard auf einem von dem Edelherren von Dyck geschenkten Platz zu Klosterkumbd eine Klause und führte dort ein Einsiedlerleben.
- 1183 baute man eine klösterliche Anlage die von Zisterzienserinnen aus Aulhausen besiedelt wurde.
- 1196 wurde die Gründung des Klosters durch Erzbischof Konrad von Mainz bestätigt.
- im 13. Jahrhundert die Ritterfamilie von Treis
- um 1440 die Herren von Reifenberg und Schönenberg
- 1420 verkauften Bertram Vogt von Vilwel und seine Frau Elsa von Reifenberg dem Pfalzgrafen Stephan ihre Hälfte am Kumbder Gericht. Eberhard von Schönenberg versetzte im gleichen Jahr die andere Hälfte an den Pfalzgrafen.
- 1566 hob Pfalzgraf Georg von Simmern das Zisterzienserinnenkloster auf und unterstellte es der weltlichen Gerichtsbarkeit. (Die Nonnen lebten noch nach Ihrer Ordensregel bis zum Tode der letzten Äbtissin im Jahre 1574 in diesem Kloster)
- 1599 gab es zu Klosterkumbd 9 Hofreiden.
- 1787 umfaßten die Klosterwaldungen 307 Morgen und die Gemeindewaldungen 50 Morgen.
Ansichten von Klosterkumbd aus den 30er Jahren



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